Unser Engagement

Verantwortung übernehmen – nachhaltig handeln – Geld ist nicht alles!

Reimkultur und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich vielfältig. Wir beschränken uns dabei nicht auf den, in Unser Leitfaden beschriebenen, künstlerischen Bereich oder auf die wirtschaftlichen Aspekte einer nachhaltigen Herstellung von Produkten, sondern schauen auch über den Tellerrand des Musikgeschäftes hinaus.
Unser Engagement im Hinblick auf soziale, wirtschaftliche und gesellschaftspolitisch relevante Fragen und die Unterstützung von gemeinnützigen Projekten wird geleitet von drei Hauptgedanken: Verantwortung übernehmen – nachhaltig handeln – Geld ist nicht alles!

Wir schließen uns der Ansicht unserer, nach sozial-ökologischen Grundsätzen wirtschaftenden Hausbank, der GLS Gemeinschaftsbank eG, an, „dass Geld ein soziales und gesellschaftliches Gestaltungmittel ist. Das einzig sinnvolle Ziel wirtschaftlicher Tätigkeit ist nicht der größtmögliche Gewinn, sondern eine Orientierung am Menschen und seinen geistigen, sozialen, materiellen und kulturellen Bedürfnissen unter ökologischen und nachhaltigen Rahmenbedingungen“.

Als Unternehmen haben wir Verantwortung gegenüber den Menschen und der Umwelt. Wir erkennen die Tatsache an, dass alles mit allem verbunden und vernetzt ist. Wir begreifen uns als Teil dieser Welt und ihrer Systeme und Strukturen. Unser Handeln als Unternehmen hat Auswirkungen und Folgen. Die folgende kleine Auswahl einiger Aspekte soll dies verdeutlichen.


Schließlich übernehmen wir auch Verantwortung jenseits unseres unmittelbaren Wirkungskreises im Musikgeschäft, weil wir das können und wollen. Wir empfinden es als Pflicht, etwas von dem, was wir erwirtschaften an andere Menschen weiter- oder zurückzugeben. Und so ist auch die Nachhaltigkeit unseres Tuns und das Handeln der von uns unterstützten Projekte für uns ein Gebot.

Wir wissen durch unsere eigenen Erfahrungen und durch vielfältige Rückmeldungen von Fans unserer Künstler und Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartner, dass wir mit unseren Leitgedanken und unserem konkreten Handeln auf dem richtigen Weg sind.
Unser Handeln soll langfristig und nachhaltig eine Veränderung zum Positiven hin bewirken. Daher unterstützen wir, neben unserem kurzfristigen Engagement für akute Fälle, die folgenden Organisationen und ihre Ziele langfristig.

 

Wir unterstützen die politisch, international tätige Non-Profit-Organisation Greenpeace, die mit direkten gewaltfreien Aktionen für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Mensch und Natur und Gerechtigkeit für alle Lebewesen kämpft.

 
 

Wir unterstützen die cultural commons collecting society, kurz C3S, eine europäische Genossenschaft, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine europäische Verwertungsgesellschaft für musikalische Inhalte aufzubauen, als Alternative zur derzeitigen Monopol-Verwertungsgesellschaft GEMA.

 
 

Wir unterstützen den Verein zur Förderung der Gemeinwohl- Ökonomie, der in einem demokratischen, partizipativen und ergebnisoffenen Prozess ein Wirtschaftssystem etablieren möchte, in dem das Gemeinwohl an oberster Stelle steht.

 
 

Wir unterstützen die Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e. V. – Wikimedia Deutschland. Im Blog des Vereins wird erläutert: „Wikimedia ist eine weltweite Bewegung, die sich für die Idee des Freien Wissens einsetzt. Wikipedia ist mehr als eine Webseite. […] Wikimedia Deutschland unterstützt die Menschen hinter Wikipedia und ihre Ideen. Wir fördern Infrastruktur, Treffen oder Workshops. Wir vergeben Stipendien, ermöglichen Projekte und bieten technische Hilfe an. Wikimedia Deutschland fördert aber auch den Grundgedanken jenseits der Enzyklopädie: Unser Ziel ist es, dass auch die Idee des Freien Wissens Teil unseres Alltags wird. […] Wir überzeugen Museen, Wissenschafts- und andere Kulturinstitutionen davon, ihre Inhalte als Vorreiter freizugeben. Wir fordern sichere gesetzliche Rahmenbedingungen dafür, dass Projekte wie Wikipedia auch in Zukunft entstehen können“.

In diesem Zusammenhang - frei zugängliches Wissen, Freiheit und Reglemetierung, Zensur und demokratische Aspekte des Internets - möchten wir auf den anregenden SZ-Artikel "Weniger Freiheit, mehr Geheimnis" von Alexandra Borchardt hinweisen. Die Politikwissenschaftlerin und Journalistin stellt zehn Thesen für ein demokratisches Internet vor.

 

unterstützte Projekte

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