Der Reimkultur-Blog

In loser Folge nehmen wir hier Stellung zu Themen, die uns beschäftigen.

 
28. Mai 2018

Spende an Amnesty International

Herzlichen Glückwunsch!

 

Am 28. Mai 1961 wurde die Menschenrechtsorganisation Amnesty International gegründet. Grundlage der Arbeit von Amnesty ist die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die 1948 von den Vereinten Nationen verabschiedet wurde.
Als Bodo sein Lied "Das Land, in dem ich leben will" im September 2017 veröffentlichte, sagte er: "Alle Einnahmen aus dem Verkauf dieses Liedes spende ich der Organisation Amnesty International, weil sie für das eintritt, was ich mir wünsche: die weltweite Wahrung der Menschenrechte.“
Wir haben heute 1.400 € für das Jahr 2017 an Amnesty überwiesen!

 
 
08. Januar 2018

Auf der Kulturbörse

 

Unsere ersten Termine in diesem Jahr: Reimkultur, Bodo & Melanie sowie Fee Badenius sind  auf der Internationalen Freiburger Kulturbörse.

Die IKF ist eine Fachmesse vom 21. bis 24. Januar mit Künstler*innen und Liveauftritten und wird von Veranstalter, Agenten, Eventfachleute, Produzenten, Künstler*innen, Medienvertreter und Dienstleistungsunternehmen besucht.

Wir, also Reimkultur und sein Booking-Team, haben für die vier Tage einen eigenen Stand in der Messehalle, während Bodo & Melanie bei der Opening-Gala zum 30-jährigen Bestehen der IKF auftreten und am nächsten Tag in einem eigenen Showcase Ausschnitte aus Antigone präsentieren. Fee gibt an unserem Stand Kopfhörerkonzerte. Hier zwei Bilder vom 22. Januar:

 
IKF 2018 a
IKF 2018 b
 
30. November 2017

Versandkosten steigen

Versand ist eine Dienstleistung

 

Heute haben wir im Reimkultur-Shop und in Bodos Online-Shop mehrere Produkte dauerhaft im Preis gesenkt. Gleichzeitig möchten wir Euch auf diesem Weg mitteilen, dass sich unsere Versandkosten erhöhen. Das heißt, wer bei uns im Shop Produkte für weniger als 50 € Gesamtwert einkauft, der muss in Zukunft mit Versandkosten von 3,95 € statt der bisherigen 3,75 € rechnen. Bei einer Bestellung über 50 € bleibt die Bestellung kostenlos!

Warum?

Heutzutage kennt Ihr von vielen Online-Shops den kostenfreien Versand Eurer bestellten Waren und fragt Euch vielleicht, warum das bei uns anders ist. Wir erklären es Euch:
Auch wir bezahlen DHL für das Versenden unserer Produkte, denn natürlich fallen für die Arbeitskräfte, die Autos, das Benzin und den Lagerplatz Kosten an. Anfang des Jahres hat DHL die Preise erhöht und wir berechnen das an Euch weiter.

Alternativen?

Wenn wir diese Erhöhung selbst ausgleichen wollten, würden entweder unsere Mitarbeiter*innen weniger Lohn bekommen oder wir müssten die Flächen für unsere Firma kostenlos und die Gebäude vom Staat gesponsort bekommen oder wir müssten unser Gewerbe in Luxemburg anmelden und unsere Steuern hinterziehen oder wir müssten alles automatisieren und gar keine Menschen mehr bezahlen oder wir müssten den Künstlern weniger für ihr Schaffen bezahlen, was aber auf lange Sicht dazu führen würde, dass sie nichts mehr schaffen könnten.

Dienstleistung kostet Geld

All das wollen wir nicht und da wir davon ausgehen, dass Ihr das auch so seht, stellen wir Euch die Versandkosten in Rechnung. Euer Vorteil bleibt letztlich, dass Ihr gemütlich vom Sofa aus bestellen könnt und die Ware bequem zu Euch nach Hause geliefert wird. Ein Service, von dem wir finden, dass er es wert ist, bezahlt zu werden, ohne das andere das Nachsehen haben.

Am 16. September 2014 schrieben wir an dieser Stelle unter der Überschrift "Warum müsst Ihr bei uns Versandkosten zahlen?" schon einmal über dieses Thema.

 
 
15. November 2017

Geschichten vom Gelingen

Dokumentarfilm: Reise zu Oma Sikota

 

Im Reimkultur-Shop gibt es eine neue DVD, die wir aus gutem Grund in unser Programm aufgenommen haben. Bodo schreibt in seinem heutigen Elektrobrief folgendes dazu:

"Wie ihr wisst, ist der Titel meines aktuellen Programms Was, wenn doch? die Replik auf die Frage: "Was, wenn's nicht klappt?". Dass Dinge scheitern, ist nämlich nur eine von zwei Möglichkeiten. Die Möglichkeit des Gelingens in Betracht zu ziehen, erzeugt nicht nur ein besseres Gefühl sondern ist auch die Voraussetzung dafür, ins Handeln und dadurch ins Verändern zu kommen. Für mich geht es dabei um ganz persönliche und private Dinge, aber auch um gesellschaftliche und das große Ganze.

Die Möglichkeit des Gelingens

Bei allen negativen Nachrichten und Geschichten vom Scheitern, die tagtäglich auf uns einprasseln, ist mir wichtig, auch mal auf Geschichten vom Gelingen aufmerksam zu machen. Die gibt es nämlich auch - nur eben leider viel zu selten in den Medien. Meine Überzeugung ist, dass wir konstruktive und positive Nachrichten und Geschichten brauchen. Und deshalb weise ich heute mit großer Freude auf den Film Reise zu Oma Sikota hin: ein Dokumentarfilm über ein Dorf-Projekt in Sambia, gedreht von Christoph Nick, der die Dokumentarkamera von meinem Konzertfilm Bei dir heute Nacht geführt hat.

Der Weg zum Ort der Hoffnung

Die Filmbeschreibung bringt es auf den Punkt: Obwohl der Film vom bedrückenden Thema der HIV-Epidemie in Sambia handelt, vermittelt er eine universelle Botschaft: Auch in scheinbar ausweglosen Lebenssituationen lassen sich Lösungswege finden. Exemplarisch hierfür steht Oma Sikota, deren persönliche Geschichte der Film erzählt. Oma Sikotas Grundstück verwandelt sich in ein Zuhause für Waisenmädchen und Seniorinnen. Sie nennen es Liyoyelo – Ort der Hoffnung. Die langjährige, zukunftsweisende Erfolgsgeschichte von Liyoyelo wird mit Optimismus beleuchtet. Mit diesem Blick wird ein wichtiger Gegenpol zur üblichen Darstellung Afrikas als Schauplatz von Katastrophen geschaffen.

Und weil ich und mein Team von Reimkultur diesen Film toll finden, wurde er nun in den Reimkultur-Shop aufgenommen." Alle Infos zur DVD im Shop und auf der Homepage des Films.

 

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